Steinfelder Kreis
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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 29. September 2025
Zugriffe: 624

Beitrag der Jägerschaft zum Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK)

1. Ausgangslage

Mit dem Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) stellt die Bundesregierung erhebliche Mittel bereit, um natürliche Ökosysteme zu stärken, ihre Funktion als Kohlenstoffsenken auszubauen und gleichzeitig die biologische Vielfalt zu fördern. Wälder, Moore, Auen, Gewässer, Küsten und auch die Kulturlandschaft stehen dabei im Fokus.

Die Jägerschaft ist aufgrund ihrer praktischen Erfahrungen im ländlichen Raum, ihrer Kenntnisse von Wildtierpopulationen und Ökosystemen sowie ihrer Rolle als Vermittlerin zwischen Landnutzern, Naturschutz und Politik ein unverzichtbarer Partner bei der Umsetzung des ANK.

Weiterlesen: Beitrag der Jägerschaft zum Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK)

Videos

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Kategorie: Uncategorised
Zugriffe: 1342

Hier stellen wir Ihnen eine Vielzahl jagdlicher und naturkundlicher Videos von Karl-Josef "Kajo" Schuster und Lothar Scholz zur Verfügung.

 

Dia-Schau Rehwild von Fr. Rieger

 

Rotwild Brunft 2006 - 2010. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Abseits vom Rothaarsteig. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Auf der Pirsch mit der Videokamera I. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Auf der Pirsch mit der Videokamera III. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Partnertausch und Brunft im Rothaargebirge 2013. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Naturspektakel im Herbstwald 2014, Teil 1. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Naturspektakel im Herbstwald 2014, Teil 2. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Unter Kranichen. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster und Lothar Scholz

 

Beobachtungen am Fuchsbau. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Ulenflucht Brunfterlebnisse. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Brunft im Tal der Hirsche. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Als die Hirsche den Wald verließen. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Basthirsche im Monjebach. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Der Urhahn singt. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Schlammschlacht. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Versammlung der Hirsche. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Weißer Hirsch, Wildschweine und Muffel. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Auf Rügen. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster und Lothar Scholz

 

Ein Tag an der Wildwiese Berleburg 2003. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Im Wald und auf der Weide Kömpel und Berleburg. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Saukampf. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Wald 1994. Bild und Ton: Lothar Scholz

 

Sammelsurium. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

 

Rotwild Brunft Berleburg 2006. Bild und Ton: Karl-Josef "Kajo" Schuster

Jagd-Kodex

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 15. April 2025
Zugriffe: 944

Für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Jagd

Die Jagd ist eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Dienst der Natur. Jägerinnen und Jäger erfüllen einen öffentlichen Auftrag und leisten einen wertvollen Beitrag zum Schutz und zur Pflege von Flora und Fauna in unserem Land.

Wir jagen aus Leidenschaft und Begeisterung für das jagdliche Handwerk. Dabei verhalten wir uns so, wie wir es auch von anderen Waldnutzerinnen und -nutzern erwarten: offen, ehrlich und verantwortungsvoll.

Aus diesem Selbstverständnis heraus verpflichten wir uns zu folgenden Grundsätzen der Weidgerechtigkeit:

Für die Wildtiere

  • Ich vermeide jede unnötige Beunruhigung des Wildes.
  • Ich verhindere unnötiges Leiden von Tieren.
  • Ich spreche ein Tier vor dem Schuss sorgfältig an und schiesse nur, wenn ich sicher bin, dass das Wild erlegt werden darf und ein weidgerechter Schuss möglich ist.
  • Wenn ein Tier nicht im Feuer liegt, organisiere ich unverzüglich eine fachgerechte Nachsuche.
  • Ich verwende das erlegte Wild selbst oder führe es – soweit möglich – einer sinnvollen Verwertung zu.
  • Ich achte jederzeit auf die Einhaltung aller jagdrechtlichen Vorschriften.
  • Ich trainiere regelmässig meine Schiessfertigkeit und den sicheren Umgang mit der Waffe.
  • Ich bilde mich kontinuierlich weiter und teile mein Wissen sowie meine Erfahrung mit Jagdkameradinnen und -kameraden.

Für die Umwelt

  • Ich engagiere mich aktiv für den Erhalt und die Pflege von Artenvielfalt und Lebensräumen.
  • Ich gehe sorgsam mit der Natur um und setze mich für den Schutz und die Aufwertung von Lebensräumen ein.
  • Ich nutze das Auto auf der Jagd bewusst und zurückhaltend.

Für die Öffentlichkeit

  • Ich jage mit Respekt und Verantwortung.
  • Ich beantworte Fragen der nichtjagenden Bevölkerung offen und erkläre Sinn und Zweck der Jagd.
  • Ich teile die Natur als Raum für Erholung und Freizeit mit anderen Nutzerinnen und Nutzern.
  • Wo Wildtiere in ihren Rückzugsgebieten gestört werden, setze ich mich für ihren Schutz ein.
  • Ich respektiere die Arbeit der Land- und Forstwirtschaft.
  • Ich gehe Hundehalterinnen und -haltern mit gutem Beispiel voran.

Jagd und Öffentlichkeit

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 15. April 2025
Zugriffe: 1072

Grundlagen inhaltlicher Positionen und Botschaften der Stiftung natur+mensch

  • Jagd ist die älteste Form menschlicher Naturnutzung.
  • Sie hat den Menschen bis in seine Genstruktur geprägt.
  • Jagd gehört zur Natur des Menschen – und damit zur Natur selbst.
  • Jagd ist Emotion – und sie weckt Emotionen, auch bei ihren Gegnern.
  • Sie lässt sich nicht allein mit Argumenten der Vernunft erklären.
  • Jäger und ihre Beute sind auf eine möglichst intakte Natur angewiesen.
  • Jäger und Wildtiere bilden daher eine Schicksalsgemeinschaft.
  • Nachhaltig schützt der Mensch in erster Linie das, was ihm nützt.
  • Eine lebensfeindliche Umwelt ist immer auch jagdfeindlich – und umgekehrt.
  • Jagd weckt Emotionen – zum Nutzen der Natur.
  • Die Konfliktlinie verläuft nicht zwischen Natur und Jägern,
    sondern zwischen Naturferne und Naturnähe.
  • Jagd und Raubbau sind natürliche Gegensätze.
  • Jagd und Landwirtschaft sind prinzipiell eine Interessengemeinschaft.
  • Der Gegensatz zwischen Jagd und bäuerlicher Tierhaltung ist künstlich.
  • Jagdliche Öffentlichkeitsarbeit muss eine Standortbestimmung sein.
  • Sie verzichtet auf anbiedernde Selbstverleugnung.
  • Sie bekennt sich selbstbewusst zu Emotion und Tradition.
  • Sie leugnet die Konsequenz des Tötens nicht – im Gegenteil:
    Sie versteht sich als Bestandteil natürlicher Abläufe.
  • Jagdliche Öffentlichkeitsarbeit benennt Fehlverhalten klar.
  • Sie verzichtet auf Anbiederung – etwa durch „Bambi-Gesichter“.
  • Sie verweist offensiv auf die gesellschaftliche Bedeutung der Jagd.
  • Sie weckt Verständnis für die natürliche Freude an der Jagd.
  • Und sie ist – wenn nötig – konfliktbereit, niemals anbiedernd.
  • Jägerinnen und Jäger haben keinen Anlass, in Sack und Asche zu gehen.
  • Gerade das öffentliche Bild der Jägerin bietet Sympathie-Chancen.
  • Vorurteile gegenüber einer „verschworenen Männergemeinschaft“ sind zu widerlegen.
  • Jagd ist eine moderne und anspruchsvolle Form der Naturnutzung.
  • Sie vermittelt Werte wie Zusammenhalt – über Standesgrenzen hinweg.
  • Das Waidwerk braucht ein sympathisches, kompetentes Gesicht.
  • Moderne Kommunikation lebt von Identifikationsfiguren.
  • Wirksame Kampagnen leben von der Popularität ihrer Protagonisten.
  • Die Jägerschaft sieht im Naturschutz einen natürlichen Verbündeten.
  • Beißreflexe gehören schlecht geführten Hunden – nicht der Debatte.
  • Jagd wird ihrem Anspruch nur gerecht, wenn sie sich nicht anpasst, sondern überzeugt.
  • Jäger sind mehr als Naturschützer im Lodenrock.
  • Sie handeln aus ureigenem Interesse – und genau das macht sie glaubwürdig.
  • Jagd gelingt nur im Einklang mit der Natur – und nur dann ist sie erfüllend.
  • Dieser Anspruch an Kompetenz muss gelebt werden – nicht nur gepredigt.

Leitbild

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 24. November 2024
Zugriffe: 1412

Leitbild des Steinfelder Kreises

 

Ziele

  1. Förderung von Jagd und Naturschutz
    • Nachhaltige Entwicklung und Pflege der Jagdkultur.
    • Verbesserung der Jungjägerausbildung und Fortbildung erfahrener Jäger.
    • Förderung der Jagdhundeausbildung und des Nachsuchenwesens.
    • Aktive Mitgestaltung von Jagdgesetzgebung unter Berücksichtigung der Interessen der Jägerschaft.
    • Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen und ökologischen Gestaltung von Jagdrevieren.
  1. Bewusstsein schaffen
    • Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit zur Vermittlung der Werte und Ziele von Jagd und Naturschutz.
    • Förderung eines positiven Dialogs mit der Gesellschaft über die Rolle der Jagd.
  2. Vernetzung und Zusammenarbeit
    • Jährlicher Austausch zwischen den angeschlossenen Vereinen zur Entwicklung gemeinsamer Projekte und Strategien.
    • Gegenseitige Unterstützung bei der Umsetzung von Vorhaben.
    • Der Steinfelder Kreis versteht sich nicht als Konkurrenz zu den Jagdverbänden.

 

Zusammenarbeit

  1. Struktur und Organisation
    • Der Steinfelder Kreis ist ein länderübergreifender loser Verbund ohne Vereinsstruktur, der keine Mitgliedsbeiträge erhebt.
    • Die Eigenständigkeit der angeschlossenen Vereine bleibt uneingeschränkt gewahrt.
    • Entscheidungen zu Programmen und Projekten werden demokratisch von den Vorständen der Mitgliedsvereine getroffen.
  2. Veranstaltungen und Austausch
    • Jährliche Tagung im Kloster Steinfeld mit namhaften Referenten, organisiert von den angeschlossenen Vereinen.
    • Regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit zur Förderung gemeinsamer Anliegen.
    • Zur Informationsvermittlung pflegt der Steinfelder Kreis eine Webseite auf der alle Mitgliedsvereine verlinkt sind und aktuelle Blogbeiträge (unter Blogs) veröffentlicht werden.
  3. Offenheit für neue Mitglieder
    • Vereine mit ähnlichen Zielen und Interessen können dem Steinfelder Kreis beitreten.
    • Neue Mitglieder bereichern den Austausch und die Vielfalt der Perspektiven.

Der Steinfelder Kreis versteht sich als Anwalt des Wildes und setzt sich aktiv für den Schutz der Natur sowie die Förderung einer lebendigen Jagdkultur ein.

 

Details
Veröffentlicht: 21. Juni 2024

Impressum

Steinfelder Kreis

Volker Seifert
Hauptstrasse 42
41236 Mönchengladbach

Telefon: + 49 15165201740
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Inhaltlich verantwortlich:

Volker Seifert
Hauptstr. 42
41236 Mönchengladbach

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Resolution zur Situation des Rotwildes - 2019

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 06. Juni 2024
Zugriffe: 1570
Die nutzbaren Lebensräume für alles Schalenwild und ganz besonders für das Rotwild unterliegen einem permanenten Flächenverlust und auch der politische Umgang mit dem Rotwild gibt Anlaß zur Sorge.
 
Vor diesem Hintergrund setzt sich die 
„Gesellschaft für Wildtiere und Hege“ vereint mit den „Hirschgerechten Jägern“
 
für diese Ziele ein:
 
► Sicherung des aktuellen Lebensraumes durch Beratung und Aufklärung im politischen Raum in den Bundesländern
     (Überprüfung von Gebietsabgrenzungen; ggf. Erweiterung der Gebiete)
 
► Stärkung der Rotwild-Hegegemeinschaften (materiell und ideell)
     (Beratung und Fortbildung der Jägerschaft)         
 
► Schalenwild ist ein Bestandteil der Biodiversität
     (Stärkung der Wertschätzung des Schalenwildes als Teil der Heimatnatur)
 
► Sicherung der Lebensraum-Korridore zur genetischen Sicherung
 
► Erhaltung der „Erlebnis-Funktion“ für die nichtjagende Bevölkerung 
 
 
■ Die Jagdpraxis betreffende Ziele
 
► strikte Einhaltung des Muttertierschutzes bei der Jagdausübung
 
► Verzicht auf das Beschießen von hochflüchtigem Wild aus Tierschutzgründen sowie Verzicht auf Weitschüsse   
 
► Verzicht auf den Einsatz von Nachtsichttechnik 
     (Genehmigungen in Rheinland-Pfalz 2002 führten nicht zur Verringerung der Schwarzwildbestände)
 
► Fachgerechte Durchführung von Nachsuchen mit entsprechend ausgebildeten Schweißhunden
 
► Erfüllung des festgesetzten Abschusses primär im Rahmen von Ansitzjagden; Ausrichtung der Bejagung entsprechend den  jeweiligen Alters- und
     Sozialstrukturen der verschiedenen Schalenwildarten
 
► Erhaltung von flächendeckenden, den jeweiligen Revierverhältnissen angepassten Schalenwildbeständen und ihrer  Lebensräume
    
► Schaffung und Unterhaltung artgerechter Äsungs- und Aufenthaltsflächen entsprechend dem jeweiligen regionalen Wildbestand; Winterfütterung des   
     Schalenwildes nicht nur in definierten Notzeiten, sondern in der gesamten äsungsarmen Zeit (Trockenheit etc.)
 

Links

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 01. Mai 2024
Zugriffe: 2019

 

  • Kloster Steinfeld
  • Jagdfibel

Angeschlossene Organisationen

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 01. Mai 2024
Zugriffe: 1953

 

Angeschlossene Organisationen

 

  • Der Wildhüter - St. Hubertus e.V.
  • Forum lebendige Jagdkultur e.V.
  • Gesellschaft zur Erhaltung der Raufußhühner e.V. (GERA)
  • Jägerstiftung natur + mensch
  • Österreichischer Falknerbund
  • Schweizerischer Schweißhunde Club (SSC)
  • Stifterverband für Jagdwissenschaften e.V.
  • Verein Hirschgerechter Jäger e.V.
  • Wildes Bayern e.V.

 

 

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Kontakt

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Geschrieben von: administrator
Kategorie: Uncategorised
Veröffentlicht: 01. Mai 2024
Zugriffe: 2226

 

Für weitere Informationen stehen Ihnen folgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung:

 

PHOTO 2024 05 09 16 49 50Wildmeister Dieter Bertram

Michael-Schumacher-Str. 16
53894 Mecherich
Tel.: 0 24 84 / 91 16 41
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

20190311 210753Volker Seifert

Hauptstr. 42
41236 Mönchengladbach
Tel.: 01 51 / 65 20 17 40
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Fachberater:

 

Jagdethik: Gert G. von Harling

Jagdgebrauchshundewesen: Joachim Orbach

Jagdkultur: Prof. Dr. Johannes Dieberger

Jagdrecht: Dr. Wolfgang Lipps

Wildbiologie: Dr. Heinrich Spittler

 

 

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